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Neue Homepage!!

Liebe Leser und Leserinnen der Homepage der Christuskirche in Herzberg!
Seit Januar gehören wir zur Gesamtkirchengemeinde in Herzberg am Harz. Deshalb haben wir eine neue gemeinsame Homepage erstellt, die Sie über http://kirche-gemeinsam.wir-e.de erreichen können! Für die Christuskirche gibt es auch noch die Homepage http://christuskirche-herzberg.wir-e.de.
Wir freuen uns, wenn Sie uns weiter auf diesen Seiten besuchen und bedanken uns für Ihr Interesse an unserer Kirche

Der Kirchenvorstand der Christusgemeinde

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Weltgebetstag der Frauen

Einladung zum Weltgebetstag der Frauen am Freitag, 6. März um 19 Uhr in die Nicolaikirche in Herzberg. Die Ordnung kommt in diesem Jahr aus Nigeria – Kommt! Bringt eure Last! –
Nach dem Gottesdienst gibt es Begegnung bei einem Mitbringbuffet im Kirchsaal!

Foto: © Weltgebetstag e.V.

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Schutzkonzept ‚Sexualisierte Gewalt‘

Schutzkonzept der Christusgemeinde Herzberg Dezember 2024

4. Prävention

4.1 Mitarbeitende

Alle ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden müssen das Schutzkonzept kennen und der Einhaltung zugestimmt haben.

4.1.1. Vorgabe der LKH

4.1.2 Hauptamt

4.1.2.1 Pastor:in (verbundenes Pfarramt)

In der Gemeindeleitung sorgen das Pfarramt und der amtierende Kirchenvorstand durch eine Einweisung dafür, dass das Schutzkonzept in der Gemeinde bekannt ist und eingehalten wird. Das Pfarramt ist für die Einholung der Führungszeugnisse zuständig. Die Einweisung in das Schutzkonzept kann durch das Pfarramt oder eine speziell beauftragte Person erfolgen.

4.1.2.2 andere Mitarbeitende (Sekräter:in, Küster:in, Organist:in)

Auch andere Mitarbeitende müssen sich dem Schutzkonzept verpflichten und ein aktuelles Führungszeugnis vorlegen. Dies sind auch Voraussetzungen für Neuanstellungen.

4.1.3 Ehrenamt

Veranstaltungen werden von Personen durchgeführt, die das Schutzkonzept kennen und der Einhaltung zugestimmt haben.

4.2 Räumliche Situation

  • Nicht notwendig gebrauchte Räume werden generell abgeschlossen, wenn keine besondere Veranstaltung stattfindet (Sakristei, Turm).
  • Der Archivraum und Materialraum sind abgeschlossen.
  • Der Kirchraum ist während der offenen Kirche (von 10-18 Uhr) geöffnet. In diesem Zeitraum bleiben Sakristei, Turm und Gemeindehaus verschlossen.
  • Häufig frequentierte Räume im Gemeindehaus sind während der Gemeindeveranstaltungen offene Räume, d.h. Türen werden nicht abgeschlossen, um einsichtbar zu sein. Es gibt eine Sonderregelung für die Heizperiode in der Winterzeit, da bleiben Türen während des Heizvorgangs geschlossen, aber nicht abgeschlossen, um Energie zu sparen.
  • Schlüssel:
    • Als Aufbewahrungsort für den Generalschlüssel gibt es einen Schlüsselkasten im Gemeindehaus, der mit Zahlencode zu öffnen ist. Diesen Code kennen alle, die regelmäßig Gruppen leiten. Er wird ansonsten nur einzelnen für die Nutzung des Gemeindehauses mitgeteilt.
    • Die Schlüsselvergabe ist zentral mit Dokumentation durch eine Schlüsselliste geregelt.
  • Die Büsche auf dem Gelände müssen beschnitten sein, sodass das Außengelände einsehbar ist, besonders im Bereich des Spielturms.

4.3 Gelegenheiten

Außer den Sanitäranlagen wird keine Tür abgeschlossen, solange die Gruppe die Räume benutzt.

Seelsorgegespräche finden mit der Pastorin im Pfarrbüro statt, nach Absprache wird die Tür offen oder geschlossen gehalten.

4.4 Entscheidungsstrukturen

Neue ehrenamtlich Mitarbeitende werden in einem Personalgespräch mit der Pastorin oder einem/r Ehrenamtskoordinator/in in das Schutzkonzept eingewiesen und darauf verpflichtet. Sollte der /die Ehrenamtliche sich nicht verpflichten, ist eine Mitarbeit nicht möglich.

Trotz des Schutzkonzeptes kann es keine hundertprozentige Sicherheit geben.

In jedem Einzelfall werden Entscheidungen nach dem Kriseninterventionsplan des Kirchenkreises getroffen.

2. Meldepflicht!

Wer von dem Verdacht zuerst erfährt, verständigt unverzüglich die Superintendentin

(Tel. 0151 /51 85 91 29 / ulrike.schimmelpfeng@evlka.de ) oder den stellv. Superintendenten (Tel. 05522-124410 / uwe.brinkmann@evlka.de )

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Wie geht es weiter in der Christuskirche

Liebe Gemeinde!
Die Kirche ist zwar erst einmal geschlossen, aber unser kirchliches Leben geht weiter!! Wir lassen uns nicht unterkriegen. Wir warten jetzt auf ein Gutachten eines Statik Büros, das uns sagen soll, was in der Kirche zur Unterstützung gemacht werden kann. Wir danken dem Kirchenkreis, der dieses Gutachten in Auftrag gegeben hat!

Folgende Veranstaltungen sind nun geplant:

Zum Altjahresabend am 31.12. laden wir um 17 Uhr zum Gottesdienst mit Feier des Heiligen Abendmahls in den Kirchsaal der Nicolaigemeinde ein. Jörg Ehrenfeuchter an der Orgel mit Chorensemble, die Leitung haben Lektor Liebing und Pastorin López Acuña.

Am Sonntag, den 4. Januar ist um 16 Uhr ein Zentralgottesdienst zum Auftakt der Gesamtkirchengemeinde im verbundenen Pfarramt (Nicolai-, Christusgemeinde, Michaelis Lonau und Benedictus Sieber) mit Pastorin López Acuña, Orgel; Jörg Ehrenfeuchter und Chor. Anschließend laden wir zum Empfang in den Kirchsaal ein.

Weitere Infos folgen!
Wir danken für die freundliche Aufnahme unserer Geschwistergemeinden in Herzberg!


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Wir sind traurig!

Die letzten 2 Tage waren für uns eine emotionale Talfahrt. Wir müssen leider die traurige Mitteilung machen, dass wir die Christuskirche bis auf Weiteres schließen müssen.

Nachfolgend können Sie die Presseerklärung lesen, die vom Kirchenkreis Harzer Land in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand verfasst wurde. Wir bitten um Verständnis, dass wir keine weiteren Informationen, die über diese Presseerklärung hinausgehen, geben können.
Es müssen noch einige abschließende Dinge abgewartet werden.
Ganz wichtig: die Gottesdienste finden statt und werden in das Gemeindehaus verlegt, welches von der Schließung nicht betroffen ist.

Sollten Gottesdienste nicht oder woanders stattfinden, werden wir rechtzeitig vorab darüber informieren.

Viele Grüße, der Kirchenvorstand

„Jedes Risiko vermeiden –
Christuskirche in Herzberg und Pauluskirche in Bad Lauterberg vorerst geschlossen

Im November 2023 stürzte das Dach der St. Elisabeth-Kirche in Kassel vollständig ein. Der Grund waren geleimte Holzbalken, die in den 1950er und 60er Jahren häufiger genutzt wurden, aber nach heutigen Maßstäben nicht mehr tauglich sind. Infolge des Einsturzes in Kassel, wurden etliche weitere Kirchen ähnlicher Bauart untersucht, so auch die Christuskirche in Herzberg und die Pauluskirche in Bad Lauterberg.

In beiden Kirchen liegt ebenso eine Dachkonstruktion aus besagten geleimten Balken vor, so dass der Kirchenkreis Harzer Land gemeinsam mit dem Amt für Bau- und Kunstpflege der Landeskirche und den Gemeinden überlegte, was zu tun sei. Fachmann Johannes Siegmann erläuterte im Zoom-Call, dass es Untersuchungen an beiden Kirchen in Herzberg und Bad Lauterberg gab. In beiden Dächern wurden Träger verbaut, die damals nur in einer Länge von fünf Metern hergestellt werden konnten und daher verklebt werden mussten. Dieser Klebstoff, der in Kassel als Ursache für den Einsturz erkannt wurde, wird seit 2006 nicht mehr verwendet, da er spröde und ein Dach somit in der Statik unsicher werden kann.

Es bestehe keine unmittelbare Gefahr, so dass kein akutes Betretungsverbot ausgesprochen werden müsse, so Siegmanns Einschätzung, da es aber ein Risiko gebe, sollten beide Kirchen ab sofort nicht mehr für Veranstaltungen genutzt werden. Dies ist in erster Linie eine Vorsichtsmaßnahme, damit auf keinen Fall Menschen gefährdet werden. Das endgültige Gutachten steht noch aus und muss nun abgewartet werden.

„Wir haben gestern alle einen Schreck bekommen“, sagte Superintendentin Ulrike Schimmelpfeng, die alle maßgeblichen Mitentscheider sofort zu diesem Zoom-Call einlud. Somit wird nun in den Gemeinden und darüber hinaus über die Sachlage informiert und auch schon einmal überlegt, was zu tun ist. Das Gutachten wird in der kommenden Woche erwartet, dann wird es weitere Informationen geben. Aktuelle Gottesdienste werden in die Gemeinderäume verlegt, das Gemeindeleben geht also weiter. Als Ansprechpartner stehen die Pastor*innen Katharina López Acuña, Vanessa Bethe und Simon Burger sowie die Superintendentin zur Verfügung.“

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Feierabend – Go(o)d Evening

Neues Angebot in der Christuskirche – monatlich meditative Andacht

Angelehnt an die Rorate Andachten im Advent ist der Wunsch entstanden, diese Form einmal im Monat am Freitagabend fortzuführen:
Einladung, um für eine halbe Stunde am Ende der Woche zur Ruhe zu kommen, einen Text aus der Bibel zu hören mit einer kurzen Auslegung und zusammen ein Agape Mahl zu feiern. Das ist ein abendliches Freundschafts- oder Liebesmahl, wie es die ersten frühchristlichen Gemeinden praktiziert haben, wenn sie zusammenkamen, um sich an Jesus Christus zu erinnern. 
Mit diesem Angebot wollen wir uns als Christen und Christinnen in diesen unruhigen Zeiten gegenseitig stärken – herzliche Einladung! 

Termine: 16. Januar, 13.2. –  19:00
Im Dezember bieten wir an den Donnerstagen die Rorate-Andachten mit Abendmahl im Gemeindehaus an – herzliche Einladung!

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Kulturelle Teestube

Herzliche Einladung zu Gesprächen bei Kaffee und Kuchen, einem kulturellen Beitrag und gemeinsamem Singen! 

Nächster Termin: 26.01.2026 15 Uhr
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Allgemein

Pfingstvigil am 18. Mai in der Christuskirche

Großer Schlussakkord der Osterzeit – Pfingstvigil in der Christuskirche
Wie im vergangenen Jahr feiern wir Pfingsten in der Christuskirche am Pfingstsamstag, den 18. Mai um 21 Uhr mit einer Vigil- Feier, das heißt mit einem Gottesdienst am Vorabend, einer sogenannten „Nachtwache mit der Bitte um den Heiligen Geist“. Die Kirche wird wie in der Osternacht nur mit Kerzen erleuchtet. Pfingsten wird damit als der große Schlussakkord der Osterzeit erlebt. Lesungen, angefangen von der Geschichte vom Turmbau zu Babel mit der Verwirrung der Sprachen bis zur Apostelgeschichte, in der die Menschen die Jünger in ihrer eigenen Sprache verstehen, wechseln sich mit Liedern, Orgelmusik und Gebeten ab – ein meditativer und festlicher Gottesdienst, der uns auf das Pfingstfest einstimmt!
Die Liturgie zu diesem rund einstündigen Gottesdienst leitet Pastorin López Acuña, an der Orgel spielt Kreiskantor Jörg Ehrenfeuchter.
Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Begegnung mit Erdbeerbowle.

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Pilgern

Pilgerwochenende vom 10.-12. Oktober 2025

„Mit den Füßen beten – gemeinsam unterwegs sein.
Ballast abwerfen, schweigen und plaudern, singen, beten und lachen und dabei Naturwunder genießen.“

Liebe Mitpilger,

Mit den Füßen beten – gemeinsam unterwegs sein.

Mönche, gläubige, aber auch zweifelnde Menschen haben sich seit jeher auf die Suche nach Gott gemacht. Mönche gingen los, um ein neues Kloster zu gründen, andere Suchende, um dem Alltagsstress zu entfliehen oder eine Gemeinschaft auf andere Weise zu erleben und dabei vielleicht den eigenen Weg zu finden. Immer ging es darum, eine neue Erfahrung mit sich selbst oder mit der Gruppe zu machen, mit Leib und allen Sinnen die Spuren Gottes zu entdecken, vielleicht auch einmal persönliche, körperliche Grenzen auszuloten.
Seit 2006 pilgert eine Gruppe der Christusgemeinde und inzwischen auch ökumenisch an 2-3 Tagen im Jahr auf den alten Pilgerwegen in unserer Region, die weiter nach Santiago de Compostela zum Grab des Heiligen Jakobus oder nach Rom zu den Gräbern der Apostel Paulus und Petrus führen. Diese Ziele sind weit entfernt und ob wir sie jemals erreichen, ist fraglich, aber unwichtig.
Wir haben unseren eigenen Pilgerrhythmus gefunden. Wege Markierungen helfen uns bei der Orientierung und ein eigens erstelltes Pilgerheft mit einem biblischen Spruch als Motto, Gebeten und Liedern für die Andachten zwischendurch, lassen uns Abstand zum Alltag und seinen eigenen Problemen gewinnen. An den Abenden, wenn wir auch einmal erschöpft, aber glücklich, es geschafft zu haben und am Ziel sind, beenden wir den Tag mit gemeinsamem Essen und Trinken.

In diesem Jahr führen uns Pilgerwege in die nähere Umgebung:
Start ist am Freitag, den 10. Oktober , 14 Uhr, Treffen oben am Weinberg, Ecke zum Schloss und Phillips, Rundweg über Elbingerode, dort Andacht, zurück zur Christus-Kirche, dort  gemeinsames Essen
Am Samstag, den 11. Oktober werden wir von der Klosterkirche in Lamspringe zu einem Rundweg aufbrechen, Rückfahrt nach Herzberg und Abschluss im Gemeindehaus.
Am Sonntag, den 12. Oktober fahren wir nach Sudershausen und laufen auf dem Via Scandinavica zur Klosterkirche Nikolausberg bei Göttingen. Abschluss im Gemeindehaus Christuskirche.

Wir bitten um Anmeldung unter: e.kienzle@icloud.com

Auch, wenn wir keine klassischen Pilgerwege gehen, ist unser Weg das Ziel!

Ultreia, Ultreia, et Suseia, Deus, adjuva nos!  
ist ein alter Pilgergruß und bedeutet
Vorwärts, immer weiter und aufwärts, 
Gott helfe uns auf unserem Weg!

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