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3. Musikalische Abendkirche

Am 29. Mai 2022 um 18 Uhr in der Christuskirche

38. Internationaler Herzberger Orgelsommer: Eröffnungsgottesdienst

Johann Sebastian Bach, Widerstehe doch der Sünde, BWV 54
Johann Adolph Hasse, Miserere d-Moll
Sopran I:  Dorothea Winkel
Sopran II: Carolina große Darrelmann
Alt I:         Katharina Heiligtag 
Alt II:        Henriette Gödde
Barockorchester Camerata Allegra
Leitung: Jörg Ehrenfeuchter

Liturgie und Predigt: Pastorin Katharina López Acuña

Am Ausgang bitten wir um eine Kollekte für die Kirchenmusik!
Wir bedanken uns für die großzügige Unterstützung der Landeskirche Hannovers, der Sparkasse im Kreis Osterode am Harz, dem Förderverein für Kirchenmusik St. Nicolai e.V. und der Stiftung Lebendige Kirche vor Ort.
Eine Anmeldung zu diesem Gottesdienst ist nicht erforderlich, es gibt keine Beschränkungen!

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Neue Pastorin in Herzberg

 

Vier Fragen an Katharina López Acuña, die Pastorin im Probedienst, die ab Mai ihren Dienst in Herzberg-Christus und den Kirchengemeinden in Lonau und Sieber beginnen wird.

Katharina López Acuña ist 30 Jahre alt und in Bückeburg in Schaumburg-Lippe aufgewachsen. Nach ihrem FSJ in Chile hat sie ihr Theologie-Studium in Wuppertal an der Kirchlichen Hochschule begonnen und später vier Jahre in Göttingen studiert. „In meiner Freizeit mache ich gerne Musik und habe lange Zeit immer wieder in Chören gesungen. Außerdem habe ich viel Spaß an kreativen Dingen, wie malen und basteln, werkeln oder Handarbeit, und am Tanzen“, sagt die 30-Jährige. 

Was bedeutet Ihnen Ihr Glaube?

Katharina López Acuña: Glaube heißt für mich Vertrauen in Gott und dass Gott es gut mit mir und meinem Leben meint. Ich hoffe auf und glaube an einen Gott, der in seinem innersten Wesenskern Liebe ist und ich glaube, dass wir das an Jesus erkennen können. Dieser Glaube ist einerseits auch immer eine Suche, denn ich muss Fragen und Zweifel aushalten, andererseits ist er aber auch Ankommen und zu Hause sein. Ich möchte Gott vertrauen und glauben, gerade angesichts der schwierigen Fragen im Leben und gerade, wenn der Glaube an Gott nicht logisch erscheint. Aber da bleibt für mich die Hoffnung und das Vertrauen darauf, dass wahr ist, was Jesus gesagt hat: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Mt 28,20 – Gott ist mit uns.
Das ist mir unfassbar wichtig, weil es mir Ruhe und die Gelassenheit gibt, dass mein Leben nicht allein in meiner Hand liegt, sondern dass ich im Leben und im Sterben, sogar nach dem Tod gut bei Gott aufgehoben bin, dass Gott mich annimmt, wie ich bin. Und dass ich immer diese Hoffnung habe, dass Gott gerecht ist und er das letzte Wort hat. Das macht etwas mit meinem Leben. Es befreit. Ich versuche seine Liebe, die Menschen verbindet und stark macht, weiterzugeben, seinen Segen zuzusprechen und mit anderen über diesen Glauben zu diskutieren, mich nicht nur um mich selbst zu drehen, sondern Jesus nachzufolgen.

Wann und wie entstand der Wunsch, Pastorin zu werden?

Katharina López Acuña: Vor allem in meiner Jugend hat sich bei mir das Interesse an Fragen zum Glauben geregt. In Schaumburg-Lippe war ich viel in der kirchlichen Jugendarbeit unterwegs und habe bei allen möglichen Dingen mitgemacht: in verschiedenen Jugendgruppen, z.B. in der Gemeinde, bei TenSing vom CVJM, ich war auf Freizeiten und in der Landesjugendkammer. Im Teamerkurs habe ich gelernt, Gruppen zu leiten, Andachten zu halten und mich auf diese Weise ehrenamtlich zu engagieren. Auch wenn ich schon vom Kindergottesdienst an in der Kirche unterwegs war und mir meine Familie viel Gutes für mein Glaubensleben mit auf den Weg gegeben hat, hat sich in dieser Zeit erst so richtig gezeigt, dass ich mehr über den Glauben, die Bibel und Theologie wissen wollte. Außerdem war und ist es mir ein Herzensanliegen, anderen Menschen etwas von diesem Glauben und der christlichen Gemeinschaft, die Menschen tragen und aufbauen kann, erfahrbar zu machen. Die Gemeindearbeit mit den verschiedensten Gruppen macht mir viel Freude: Mit anderen zusammen und mit Gott das Leben zu gestalten und füreinander da sein, da kann man genau das erleben. In meinem FSJ in Chile nach dem Abi habe ich mich dann noch einmal bewusst für diesen Weg entschieden.

Wie möchten Sie Gemeindeleben gestalten?

Katharina López Acuña: Die Gemeinde sollte meiner Meinung nach ein Ort sein, wo alle Menschen sich angenommen und wohl fühlen können. Hier ist der Ort, wo wir zusammen leben, feiern, glauben und uns unterstützen können. Hier ist Platz für Fragen zu Glauben und Leben, für Zweifel, für geteilte Trauer und Freude. Ich weiß, dass es eine Idealvorstellung ist, aber ich kann dieses Bild einer Gemeinschaft nicht loswerden, in der Menschen generations-, milieu- und grenzübergreifend zusammenkommen. Ich möchte Räume für diese Begegnungen eröffnen, mit Altbewährtem und Neuem, damit sich Beziehungen zwischen den Menschen und mit Gott ergeben und stärken können. Dabei ist mir besonders wichtig, dass Menschen gesehen, wertgeschätzt, bestärkt und einbezogen werden. In so einer Beteiligungskirche geht es für mich darum, dass die Mitglieder sich mit ihren Gaben einbringen und ihre eigenen Ideen verwirklichen. Ich glaube, dass es wichtig ist, mündiges Christsein zu leben. Dazu gehört es, den eigenen Glauben zu reflektieren, eine lebendige Beziehung zu Gott zu haben und Verantwortung in der Gesellschaft zu übernehmen. Dazu möchte ich meinen Teil beitragen. Es geht also nicht zuerst darum, wie ich das Gemeindeleben gestalten möchte, sondern wohin die Gemeinde möchte und welche Vision sie für die Gestaltung ihrer Zukunft hat.

Thema Zukunftsprozess: Wie kann „Kirche“ in Zukunft aussehen?

Katharina López Acuña: Ich glaube, dass die Zukunft der Kirche ganz besonders in der Hand der Gemeindemitglieder liegt. Natürlich muss sich die Kirche bestimmten Umstrukturierungsprozessen unterziehen, aber ihr Kern bleibt doch immer der gleiche: Das Evangelium von Jesus Christus. Ich meine, dass diese Botschaft vor allem dann verständlich wird, wenn Menschen sie persönlich kommunizieren und leben, Salz und Licht sind und von der Hoffnung der besten Botschaft der Welt zeugen. Es ist wichtig, dass Christ:innen Auskunft und Zeugnis geben können, dass sie mit dieser Botschaft leben und im Dialog sind. Kirche wird in Zukunft weniger pfarrzentriert sein und sollte das Priestertum aller Gläubigen stärken. Deswegen finde ich einerseits die elementare Erfahrung des Glaubenslebens (z.B. beten, singen, Bibel lesen etc.), andererseits auch Bildung (z.B. in Glaubenskursen, Weiterbildung für Ehrenamtliche) extrem wichtig. Dafür sollte es mehr Mittel, Förderung und Einsatz geben.
Als Kirche brauchen wir in Zukunft noch mehr Alltagsverbundenheit: Da sein, wo die Menschen sind, Themen, die sie bewegen verständlich mit dem Glauben ins Gespräch bringen und im Leben konstant begleiten, immer wieder offen einladen und auch einladend sein und nicht nur so tun. Das Wort „Traditionsaufbruch“ beschreibt ein Merkmal der Kirche der Zukunft ganz gut. Für mich bedeutet es, die Stärke unserer Vergangenheit und Traditionen zu nutzen, zu öffnen und für die Gegenwart und Neues fruchtbar zu machen. Ich glaube, dass viele Menschen einen Hunger und Durst nach spirituellem Leben haben, woran man sehr gut anknüpfen kann. Letzen Endes ist es doch auch mit oder trotz aller menschlicher Anstrengung so: Gott ist es, der mit seinem Geist seine weltweite Kirche baut und darauf vertraue ich. Die Zukunft ist hell und weit.

Die Ordination von Katharina López Acuña findet am Samstag, 7. Mai, um 15 Uhr in der Christuskirche in Herzberg statt. Die Kirchenvorstände der Christusgemeinde in Herzberg, der St. Benedictus Gemeinde in Sieber und der Michaelisgemeinde in Lonau freuen sich schon sehr auf ihre neue Pastorin und laden herzlich zu diesem Festgottesdienst ein. Die Leitung des Gottesdienstes liegt bei der Regionalbischöfin Dr. Adelheid Ruck-Schröder. „Mit einem Sektempfang begrüßen wir im Anschluss Frau Pastorin López Acuña  herzlich als neue Seelsorgerin in unseren drei Kirchengemeinden!“, so die Kirchenvorstände.
Wir bitten um Anmeldung unter https://herzbergerkirhen.church-events.de

Mareike Spillner – Öffentlichkeits-Beauftragte im Kirchenkreis Harzer Land

 

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Die Kirche steht vor großen Veränderungen

Videointerview mit Ulrike Schimmelpfeng und Ellen Abel

Eine sich stetig verändernde Gesellschaft verbunden mit einer generellen Ausdünnung des Christentums sorgen für einen Schwund bei der Zahl von Gemeindegliedern. Die Landkreise Goslar und Göttingen werden den Prognosen nach wie viele andere auch weiterhin deutlich Einwohner verlieren, wodurch die Kirchengemeinden sowie der Kirchenkreis Harzer Land gezwungen sind, ihre Strukturen dahingehend anzupassen.

Da sich diese Entwicklung durch ganz Niedersachsen zieht, gibt es seitens der Hannoverschen Landeskirche eine Sparvorgabe von 12 Prozent, die in den Gemeinden vor Ort umgesetzt werden muss. „Das sind gravierende Veränderungen“, sagt Superintendentin Ulrike Schimmelpfeng und hat viel Verständnis dafür, dass alles, was da kommt, vielen Menschen erst einmal Angst macht.

Aus diesem Grund entschied sie sich gemeinsam mit Ellen Abel als Sprecherin des Stellenplanungsausschusses zu einem Videointerview, in dem beide die Entscheidungsprozesse im Kirchenkreis erklären, wie mit den Vorgaben umzugehen ist, welche Planungen es überhaupt gibt und auch, dass jede Veränderung auch Chancen beinhaltet, insbesondere wenn es darum geht, dass nicht mehr jede Gemeinde alles anbieten muss, sondern auf regionaler Ebene Schwerpunkte gesetzt werden, die haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende entlasten sollen.

So erläutert die Superintendentin, dass der Kirchenkreis am Ende des nächsten Planungszeitraums, also 2028, pro Jahr 842 000 Euro weniger zur Verfügung haben wird als bisher.  „Die Regionen sollen gemeinsam überlegen, wie in ihren Gemeinden am sinnvollsten die Kürzungen umzusetzen sind“, sagt sie auf die Frage, wie denn entschieden wird, wo und was eingespart wird.

„Uns im Stellenplanungsausschuss war es wichtig, die Basis mit einzubinden“, betont auch Ellen Abel. Die Kirchenvorstände kennen ihre Situation am besten, führt sie aus, so dass sie sagen sollen, was ihnen in den Regionen wichtig ist. So soll gewährleistet sein, dass alle wichtigen Aufgaben erledigt werden können. Diese größeren Strukturen sollen Synergien zwischen den Gemeinden schaffen.

Somit machen beide deutlich, dass die Notwendigkeit zur Veränderung zwar von außen kommt, die Ausgestaltung der künftigen Arbeit aber aus den Gemeinden heraus bzw. ebenso aus den Einrichtungen des Kirchenkreises und der Verwaltung, die sich so auf die wesentlichen Aufgaben  konzentrieren und dadurch zukunftsfähig aufstellen können. „Die Arbeit wird sich für jeden ein Stück weit verändern“, sagt Ulrike Schimmelpfeng zuversichtlich, „aber es kann eine Chance sein, dass wir noch einmal nachdenken können, was für uns als Kirche wirklich wichtig ist.“ Das Interview führte Christian Dolle, gefilmt wurde es von Julian Diener und ist auf Youtube zu sehen: https://youtu.be/-UjaGjcQrKU – Das Interview führte Christian Dolle, Öffentlichkeitsbeauftragter des Kirchenkreises.

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Unsere Kirche bei Facebook und YouTube

Aktuelles finden Sie auch bei Facebook unter ‚Kirchen in Herzberg‘ und Videos, die unter Corona-Bedingungen 2020 und 2021 entstanden sind, bei YouTube auch unter ‚Kirchen in Herzberg‘, dort den Button mit den 4 Kirchen anklicken.

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Wir starten im September 21

Gemeinsames Konfirmandenkonzept

Der Weggang von Pastor Gerhard Bergner macht nun unumgänglich, was etwas später sowieso angedacht war. 

Die Vereinheitlichung und Zusammenfassung der Konfirmandenjahrgänge der 4 Gemeinden zu einer Konfi-Gruppe. Bisher gab es in den Gemeinden Christus, Benedictus und Michaelis ein einjähriges Modell. Zukünftig werden alle 4 Gemeinden nach dem 2-Jährigen 3-Phasenmodell der Nicolaigemeinde unterrichtet. Das 3-Phasen-Modell gliedert sich in die Begegnungs- und Kennlernphase, die einmal im Monat ab Oktober 21 im Blockunterricht an einem Samstagnachmittag stattfindet. In dieser Phase werden grundlegende Kenntnisse des christlichen Glaubens vermittelt. Ab den Osterferien kommen dann alle Konfis in die Praktika-Phase und erleben in allen Gemeinden unterschiedliche Praktika und Menschen, die in vielfältigen Bereichen in den Gemeinden tätig sind. Eine Wochenendfreizeit und weitere Treffen sorgen für den nötigen Zusammenhalt. (Praktika sind z.B. die Kinderkirchen, die Kinderbibelwoche, der Blickpunkt, Hospitation in den Kitas, Ferienpassprogram, Aufgaben im Gottesdienst und beim Basar, bei Gemeindefesten und anderen Veranstaltungen und Gruppierungen der Gemeinden. Dazu kommen noch einige Kurse zu den Themen Liturgie im Gottesdienst, Taufe, Abendmahl, Tod und Sterben). Nach den Weihnachtsferien geht es in die dritte Phase, die Vorbereitung auf den Vorstellungsgottesdienst und die Konfirmation.  Diese Phase besteht aus ca. 12 Unterrichtseinheiten und einer Wochenendfreizeit. Die erste Phase wird hauptsächlich von Diakon Brömme gestaltet, während in der zweiten Phase viele ehren- und hauptamtlich Mitarbeitende an den Praktika beteiligt sein werden und die Konfis einen tieferen Einblick in die Gemeinden bekommen. Die dritte Phase wird wieder von Diakon Brömme und von dann hoffentlich wieder vorhandenen Pastorinnen und Pastoren übernommen. 

Da eine Zusammenführung von einjährigem und zweijährigen Modell nicht machbar ist, läuft in diesem Jahr das einjährige Modell aus. Der Unterricht wird von Pastor Bergner mit Unterstützung von Diakon Scherger gestaltet, der die Gruppe auch nach dem Weggang von Pastor Bergner weiter begleitet. Zeitgleich im September beginnt der neue gemeinsame Jahrgang 21/23. Eingeladen sind alle Jugendlichen aus den Gemeinden, die bis zum September 12 werden bzw. die 7. Klasse besuchen. Möglicherweise stiftet dieses Vorgehen Verwirrung, darum zögern Sie nicht, einfach bei Diakon Brömme, bei Frau Kienzle oder im Gemeindebüro nachzufragen. Eine Anmeldung zum Jahrgang 21/23 finden sie hier. Eltern können das Formular über dieses Formular ganz bequem online ausfüllen und es wird automatisch an das Gemeindebüro geschickt.  In mehreren Elternabenden werden die Eltern in den Unterricht und die jeweiligen Phasen mit hineingenommen. Der Erste ist am 21.09. um 18:30 im Martin-Luther-Haus. Zum Begrüßungsgottesdienst laden wir am 26.09. um 09:30 in der Nicolaikirche ein. 

Diakon Burkhard Brömme

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Anmeldung

Hier ist der Link für den neuen Gemeindebrief:            
 

Unser online-Angebot auf Facebook: Kirchen in Herzberg und auf YouTube: Kanal Kirchen in Herzberg Button mit den 4 Kirchen anklicken, dann kommt man zu den Andachten.

 

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Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Homepage und unserer Gottesdienste in Herzberg,

Liebe Besucher und Besucherinnen unserer Homepage und unserer Gottesdienste in Herzberg,

Danke, dass sie uns besuchen. In der jetzigen Zeit ist Vieles eingeschränkt. Um Ihnen den Gottesdienstbesuch zu ermöglichen, setzen wir verstärkt auf die vorherige Anmeldung, damit sie 1. nicht umsonst kommen, wenn die Maximalbesucherzahl erreicht ist und um 2. den Registrierungsprozess so einfach und hygienisch wie möglich zu gestalten. Sie müssen als Voraussetzung zur Teilnahme eine funktionierende E-Mailadresse hinterlegen, über die Sie auch die Anmeldebestätigung bekommen.
https://herzbergerkirchen.church-events.de

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Offene Kirchentür – treten Sie ein!

Zum evangelischen Glauben finden – (Wieder)-Eintritt in die Kirche leicht gemacht
Was spricht dafür, Kirchenmitglied zu sein?
Wofür sollte man Kirchensteuer zahlen?
Anbei sind zwölf Argumente, warum die Kirche wichtig ist!

Informationen finden Sie hier – bitte klicken!